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Howard Phillips Lovecraft (1927)

Die Literatur der Angst

Supernatural Horror in Literature

In Die Literatur der Angst reisst Lovecraft etliche grausige Erzählungen knapp an, um schon zur nächsten zu springen; zwischendurch schreibt er seine Meinung zu hinkenden Erzählstrukturen und perfekten Beispielen für den Aufbau von Handlungen und Spannung.

Neben Stephen Kings Danse Macabre zählt Die Literatur der Angst zum besten, was es meiner Meinung an Sachbüchern zum Thema Horror zu kaufen gibt. Beide Autoren verstehen ihr Fach und die Informationen überschneiden sich nicht:

Lovecraft arbeitet sich vom 18. Jh. vor bis zum Jahr 1927, King verschafft dem Leser einen Überblick von 1950 bis '80.

Doch während Kings Bekanntheitsgrad selbst Laien nicht anzweifeln, ist Lovecraft nur noch Fans ein Begriff. Was mehr als schändlich ist: Schließlich war Lovecraft einer der Wegbereiter moderner Horror-Literatur.

Bleibt zu hoffen, dass seinen Erzählungen nicht allzubald das gleiche Schicksal zuteil wird wie es bei unzähligen Geschichten und Romanen der Fall ist, die Lovecraft in diesem Aufsatz zum Übernatürlichen in der Literatur erwähnt.

Nur eine Handvoll Autoren sind noch allgemein bekannt: Poe wohl am ehesten, dicht gefolgt von Bram Stoker.

Viele ungehobene Schätze haben dagegen meist nur als Quellenangabe in Büchern wie diesem überlebt.

Die erwähnten Autoren und Buchtitel ermuntern dazu, mal gezielt bei (Online-)Buchhandlungen bzw. Antiquariaten oder Ebay zu stöbern.

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