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Len Wiseman (2003)

Underworld

Vampire sitzen in schwarzen Klamotten in ihrem Landsitz herum und das war's schon -- sie sitzen nur da; spielen nicht mal Scrabble oder Monopoly. Jede Szene im Anwesen der Vampire könnte direkt aus einem Roman von Anne Rice stammen.

Werwölfe (hier heißen sie Lycaner) stehen in schwarzen Klamotten in irgendwelchen Kellerräumen herum und laden ihre Waffen durch. Hier standen wohl eher die Unterschurken aus typischen 80erjahre-Actionfilmen Pate.

Alle Männer sind verdammt hardcore drauf, tragen ihre Haare lang und sind absolut nicht zu unterscheiden. Weibliche Vampire sehen aus, als wären sie vor Minuten erst vom Leipziger WGT zurückgekehrt. Werwölfinnen (Ilsa?!) gibt es scheinbar nicht.

Die Handlung ist schnell erzählt -- so schnell, dass jeder weitere Satz gespoilt wäre.

Jedenfalls gibt es jede Menge Action:
Milliarden Schüsse fallen im Laufe des Filmes, denn die uralte Fehde zwischen Lycanern und Vampiren wird mit frisch polierten Handfeuerwaffen ausgetragen.

Weder Vampire noch Werwölfe verwenden brauchbare Munition, verballern die vorhandene jedoch in rauhen Mengen. Die beiden Pistolen unserer zähen, nun ja, Heldin haben die gleiche Feuerkraft und Schussfrequenz wie eine Uzi.

Wer nicht genug bekommen kann von auf Filmlänge gestreckten Kopien der Eingangshallen-Schießerei aus Matrix, der sollte diese hier auf keinen Fall in der Videothek stehenlassen.

Fazit:
Vampire, Waffen, cooles Gehabe und interessante Charaktere? Dann doch lieber Blade 2.

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