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Sergei M. Eisenstein (1925)

Panzerkreuzer Potemkin

Battleship Potemkin

Die madige Verpflegung bringt das Fass zum Überlaufen; die Matrosen der Potemkin meutern gegen die Oberen.

Durch den hart erkämpften Erfolg bestärkt, steuert die Mannschaft den Hafen von Odessa an, um Verpflegung an Bord zu holen und weitere Schritte zu bedenken.

Bald darauf rückt die Armee gegen die Aufständischen vor. Auf den Stufen von Odessa kommt es zum Massaker.

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Panzerkreuzer Potemkin ist der bekannteste Film Eisensteins. Und hier verwendet Eisenstein eine ähnliche Erzählstruktur wie später in Alexander Newsky: Es gibt keine wirklichen Bezugspersonen, keine herausragenden Helden, sondern 'nur' eine heldenhaft handelnde und beinahe chancenlose Masse.

Der Matrose Grigory Vakulinchuk (Aleksandr Antonov) zettelt den Aufstand an, wird jedoch bereits an Bord der Potemkin getötet. Danach wechseln sich Chaos und Ruhe ab.

Die Sequenz der Odessa Steps ist in die Filmgeschichte eingegangen und wurde von oft, so etwa in Brian De Palmas The Untouchables, zitiert.

Der Tod Vakulinchuks wurde aus etlichen Einstellungen zusammengesetzt, deren Schnittfrequenz einem modernen Actionfilm in nichts nachsteht.

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Es existieren etliche Versionen dieses Filmes. Ich sah eine etwa 55 Minuten lange deutsche Fassung ohne Zwischentitel, aber mit 'Erzählstimme'.

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