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Merian C. Cooper (1933)

King Kong und die weisse Frau

King Kong

Filmemacher Denham (Robert Armstrong) will eine neue Dokumentation drehen, etwas noch nie gezeigtes auf Film bannen.

Schnell castet er ein hübsches Mädchen, Ann Darrow (Fay Wray), und schon geht es los zu einer kaum bekannten Insel.

Die Eingeborenen beten ihren Gott, Kong, an. Der lebt auf der anderen Seite einer riesigen Mauer, die das Dorf vorm Dschungel (und Kong) schützt.

Denhams Plan geht auf. Heimlich filmt er die Zeremonie. Doch der Häuptling entdeckt die Filmcrew…

King Kong ist ein perfekter Monsterfilm.

Die Handlung bedingt die Effekte und nicht andersherum. Es gibt in den knapp neunzig Minuten keine langweilige Sekunde. Alle Charaktere, auch Kong, sind glaubwürdig und verfolgen nachvollziehbare Ziele.

Im Gegensatz zu The Lost World von 1925 sind auch die stop-motion-Geschöpfe extrem ausdrucksstark und erschreckend realistisch.

Die rassistischen Untertöne der Handlung werden durch den deutschen Verleihtitel besonders krass hervorgehoben. Schließlich wird das blonde it-girl Ann Darrow vom Gottherrscher eines schwarzen Inselvolkes verschleppt und weisse Männer wollen sie zurückholen.

Da muss man jedoch zurückstecken, weil auch jedes fiktionale Werk ein Kind seiner Zeit ist. Und das Amerika der dreissiger Jahre war nicht so politisch korrekt wie heute.

(Ähnliche Anzeichen finden sich auch in Tolkiens Der Herr der Ringe: Ein böses Volk aus dem Süden, dessen Krieger auf riesigen Olifanten reiten? Hmm…)

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