Willscheck.de
 — 

RSS-Feed | Startseite | Filme | Bücher | Sachbücher | Zugaben | Weblog | Kontakt & Impressum | Willscheck @ Booklooker

 

David Cronenberg (1998)

eXistenZ

In einer Parallelwelt: X-Box und Playstation sind durch bionische Konsolen abgelöst wurden, die man über einen 'Bioport' direkt am Körper anschließt.

eXistenZ (»Großes X, großes Z.«) ist die neueste Schöpfung der Spiele-Designerin Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh). Es katapultiert den Spieler in eine lebensnahe Spielewelt.

Das Spiel ist so realistisch, dass seine Entwicklerin auf die Abschussliste von radikalen Spielegegnern gerät.

Zwar lief eXistenZ auch in Deutschland im Kino, ging jedoch meines Erachtens so gut wie unter. Es wurde wohl weniger Werbung geschaltet als für die thematisch ähnlich gelagerte Emmerich-Produktion The 13th Floor.

Auch ist Cronenbergs Ausblick auf die Welt der Computerspiele wieder mal sehr eigen. Eine bizarre Zukunft, in denen glibbrige Dinger ihre Besitzer(?) an realitätsnahen Kunstwelten teilhaben lassen.

Das ist teilweise sehr eklig. Und sehr verwirrend für jene, die Matrix erst nach dem zehnten Kinobesuch begriffen haben.

Wer Cronenbergs Filme kennt und mag, wird auf seine Kosten kommen (und hat die DVD wahrscheinlich längst gekauft). Auch Liebhaber von Science-Fiction im Stile von Strange Days oder Die drei Stigmata des Palmer Eldritch sollten zugreifen.

Einer der besten, aber auch krassesten Filme über Realität, Computer und Computerspiele.

Mit Jennifer Jason Leigh, Jude Law, Ian Holm, Willem Defoe,

eXistenZ bei Amazon bestellen.

Suche nach Titel

Amazon.de
Amazon.co.uk
Amazon.com


… RegisseurIn

Amazon.de
Amazon.co.uk
Amazon.com

 
auf Willscheck.de
außerhalb

RSS-Feed | Startseite | Filme | Bücher | Sachbücher | Zugaben | Weblog | Kontakt & Impressum | Willscheck @ Booklooker