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Lawrence Kasdan (2003)

Dreamcatcher

Der Jagdausflug alter Freunde wird jäh gestört durch besonders eklige ausserirdische Invasoren. Die Lage eskaliert.

Basierend auf dem Roman Dreamcatcher von Stephen Kings schufen Drehbuch-Altmeister William Goldman und Regisseur Lawrence Kasdan den besten Big-Budget-Alien-Splatterhorror seit John Carpenters The Thing (1982) und Chuck Russells Blob-Remake von 1988.

Dreamcatcher ist eine Parodie auf hinlänglich bekannte Kings-Klischees: Die böse Bedrohung, das übersinnliche Element, Erinnerungen an die Kindheit in Maine und eine Gruppe alte Freunde im Zweifrontenkrieg gegen das unsagbar Böse und menschliche Charakterschweine…

Nichts lassen Kasdan und Goldman aus. Ständig schwimmt dieses "Kenn ich doch"-Gefühl mit.

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John Carpenters Die Mächte des Wahnsinns ist trotz gegenteiliger Meinungen eher vom lovecraft'schen Cthulhu-Mythos inspiriert. Sutter Kane ist eher Howard Philips Lovecraft und nicht so sehr Stephen King.

Dreamcatcher hingegen setzt eindeutig dem König und nur ihm allein ein filmisches Denkmal, dass man (wie auch Die Mächte des Wahnsinns) entweder als Hommage oder aber Parodie auffassen kann.

Moment mal! Bereits die Romanvorlage enthält doch diese altbekannten King-Klischees. Sollte der Meister etwa…? Nein, sicher nicht.

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