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Jim Wynorski (2003)

The Cheerleader Massacre

Es gibt Cheerleader, zwei Serienmörder, einige Duschszenen und natürlich auch ein (für Filme dieser Art verblüffend unblutiges) Massaker. Also ein typischer Billig(st)-Slasher, wie man ihn zu Dutzenden in jeder Videothek findet.

Doch die meisten seiner Mitstreiter um die Gunst des Publikums sind Längen besser als dieser Quatsch… Urban Legends 2 ist Oscarmaterial im Vergleich zu Wynorskis Werk.

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TCheeM protzt weder mit Innovationen, noch mit großen Namen. Am bekanntesten (und berüchtigtsten) ist wohl Regisseur Jim Wynorski, dicht gefolgt von zumindest einem Starlet der Erotikfilm-Branche: April Flowers.

Außerdem wirken unter anderem auch Charity Rahmer, Lenny Juliano, Samantha Phillips, GiGi Erneta, Tamie Sheffield, Brinke Stevens, Erin Byron und Bill Langlois Monroe mit.

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Der besten Charaktere(?) sind wohl Buzzy (Lenny Juliano), Sheriff Murdock (Bill L. Monroe) und Angela (Erin Byron). Ansonsten gilt: Die älteren Darsteller stellen deutlich besser dar.

Die Szenen, in denen hauptsächlich 'Alte' agieren, sind die besten. Dem Nachwuchs hingegen sieht man deutlich an, wie schwer es ist, vor der Kamera glaubwürdig Sätze aufzusagen.

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Dieser Film strotzt nur so vor Duschsequenzen. So gesehen ist er der Slasher mit den saubersten Opfern. Und bereits nach knapp 57 Sekunden zeigt uns Wynorski das erste Paar Frauenbrüste!

Gibt es eigentlich eine Kritik zu TCheeM, das sich nicht mit diesen Minuten beschäftigt? Die NICHT die unbekleideten Körperteile erwähnt und das Wasser und die Seife und den ganzen Rest? Die nicht erwähnt, dass man Charity Rahmer nackt zu sehen bekommt? Ich bezweifle es.

Dazu nur soviel: Die Dusch- und Nacktszenen des Films sind sinnlos und unerotisch, gehören aber trotzdem zum "guten Ton" bei Direct-to-DVD-Slashern wie diesem.

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Meine liebste Erinnerung ans Cheerleader Massacre: Der Killer erwürgt einen der 'Jugendlichen' binnen zehn Sekunden mit einem Wollschal und ohne sichtbaren Kraftaufwand… Weicher Hals, oder was?

Auch solche Ereignisse sind typisch für B- und C-Filme dieses Genres, so unglaubwürdig wie in diesen Sekunden wird jedoch selten gestorben.

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Fazit:
Absolut nicht innovativ, spannend, gut gemacht oder zu empfehlen, aber ein wichtiger Film für Fans von Charity Rahmer oder Erin Byron.

A propos 'innovativ'… Der Film ist eigentlich ein Sequel zum Slumber Party Massacre.

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