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Tobe Hooper (1977)

Blutrausch

Eaten Alive

Jebb, der Besitzer und einzige Angestellte des Starlight Hotels dreht durch.

Sein Hass gegen Prostituierte (und die gleichermaßen aufbrausende Lust) führt zum ersten Mord. Die anderen muss er töten, weil sie nicht auf ihn hören oder aber Zeugen seiner Taten sind.

Tote und Lebende finden ihr Grab im angrenzenden Tümpel, der Heimat von Jebbs Krokodil. Für ihn ist Ol' Croc mehr als ein Tier: Es ist ein unsterblicher Teufel.

Blutrausch erinnert durch seine übertrieben künstliche Ausleuchtung und seine 'Bühnenbilder' in erster Linie an Dario Argentos Suspiria und erst danach an die offensichtlichen Vorgänger Psycho und Blutgericht in Texas.

Mit Neville Brand, Marylin Burns, Crystin Sinclaire, Robert Englund, Mel Ferrer und Charles Whitman.

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Nie wird eindeutig geklärt, warum Jebb (Neville Brand) ausrastet - aber Andeutungen gibt es genug.

Die Maschinenpistolen an der Wand seines Wohnzimmers, sein »Yes, Sir!« in Selbstgesprächen und die auf einem Sessel liegende Hakenkreuzflagge…

Der etwa 50-jährige Jebb ist durch den Kriegsdienst im zweiten Weltkrieg traumatisiert und wegen einer (Kriegs?-)Verletzung von Schmerzmitteln abhängig.

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Robert Englund spielt Buck: Einen ekligen Kerl, der sich zu Beginn des Filmes mit einem (später in Kill Bill verwendeten) Reim vorstellt und kurz darauf beinahe eine Prostituierte vergewaltigt… Also die einzige Figur, der man einen schnellen Tod wünscht.

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