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Ray Bradbury (1953)

Fahrenheit 451

Die nahe Zukunft. Bücher sind verboten. Denn sie fördern eigenständiges Denken, verunsichern nur und spornen zum Diskutieren an. Stattdessen läuft der Fernseher. Oder man rast mit dem Auto durch die Stadt.

Individuen bleiben auf der Strecke; der Staat macht kurzen Prozess mit den wenigen, die sich gegen das System stellen. Die Feuerwehr verbrennt nun Bücher, statt Flammen zu bekämpfen… Papier entzündet sich bei 451 Grad Fahrenheit.

Guy Montag, ein Feuerwehrmann, kommen Zweifel am System. Er forscht nach, was denn so besonders ist am lesen, am kommunizieren, an freien Gedanken.

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Immer wieder liegt Bradburys Geschichten (Die Mars-Chroniken etwa greifen viele Punkte dieses Romanes auf) die Idee zugrunde, dass staatliche Zensur irgendwann überschnappt.

Fahrenheit 451 ist nichts weniger als der ultimative Alptraum gebildeter Menschen. Eben, weil die 'Masse' nicht versteht, wozu man denn all die Bücher, all die kritischen Meinungen und hinderlichen Sichtweisen, kennen soll.

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2002 wurde Fahrenheit 451 erneut verfilmt: Equilibrium ist eine ziemlich offensichtliche Mischung aus Bradburys Werk und dessen Vorläufer 1984.

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